Die Akzeptanz der Energiewende ist nur noch dort vorhanden,
wo das Wissen um ihre Auswirkungen fehlt!

 

16.01.2014 - Wiesbadener Kurier berichtet über das Bündnis


"Windkraftgegner machen Front" lautet die Überschrift eines Artikels des Wiesbadener Kuriers. Markus Lachmann schreibt u.a.

Die Zahl der Windkraftgegner in Rheinland-Pfalz wächst: Der Dachverband der Bürgerinitiativen ("Bündnis Energiewende für Mensch und Natur") vertritt mittlerweile rund 9.000 Mitglieder. Dies sagte der Vorsitzende des Bündnisses, Uwe Anhäuser, gestern im Gespräch mit dieser Zeitung.

...Er betonte, dass es sich um eine überparteiliche Bewegung handele - die viele Grünen-Sympathisanten in den eigenen Reihen habe. "Die Leute halten den Grünen noch die Stange, aber eigentlich sind sie innerlich schon abegrückt", weiß er.

...Anhäusers Apell an die Landespolitik: "Frau Dreyer möge mal öffentlich ihre Meinung zur Verschandelung der Landschaft sagen. "Anhäuser berichtete von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch den "infernalischen Lärm" der Windkraftanlagen, die viele Anwohner könnten nachts wegen der Geräusche nicht mehr schlafen."

 

Der ausführliche Artikel ist abrufbar unter: www.wiesbadener-kurier.de/politik/rheinland-pfalz/windkraftgegner-machen-front_13787119.htm

 

 

 

Fotos von der BI Windkraftfreier Bocksrück e.V. (Ralf Grusa)

 

13.01.2014 - NABU stellt Eilantrag beim Verwaltungsgericht Neustadt

Windräder am Bocksrück ohne Umweltverträglichkeitsprüfung genehmigt


Der NABU hat eine Pressemitteilung veröffentlicht.  Darin heißt es u.a.

Der NABU Rheinland-Pfalz hat gegen den vom Donnersbergkreis genehmigten Bau von drei Windenergieanlagen auf dem Bocksrück in der Verbandsgemeinde Winnweiler Rechtsmittel und einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Neustadt eingereicht. Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren wurde nach Auffassung des NABU rechtswidrig ohne Umwelterträglichkeitsprüfung unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der Umweltverbände geführt.


Hier geht es zur Pressemitteilung: http://rlp.nabu.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&show=1101&db=presseservice_rlp

 
Wir (Vorstand des Bündnisses) erhalten immer wieder von betroffenen Bürgern Informationen und Anfragen, die daraus schließen lassen, dass diese bürger- und naturmissachtende Vorgehensweise im Donnnersbergkreis kein Einzelfall ist. Die Dunkelziffer schätzen wir sehr hoch ein.

12.12.2013 -In der FAZ: Oskar Lafontaine - Wie Windräder die Umwelt zerstören 

Direkt zum Beitrag gelangen Sie über diesen Link:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gastbeitrag-wie-windraeder-die-umwelt-zerstoeren-12706786.html

12.12.2013 ·  Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke. 

Von Oskar Lafontaine

 

Am 13.01.2014 erfolgt eine Replik durch die stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion der LINKEN im Saarland, Frau Ensch-Engel  in einem Offenen Brief.

Der Artikel ist abrufbar: www.neues-deutschland.de/artikel/920569.die-energiewende-braucht-eine-kurskorrektur.html

 

4.1.2014 - Region Pfalz (Donnersbergkreis) - CDU fordert Aufklärung zum Windradunfall

Windradunfall von Gerbach wird zum Politikum

Die BPP schreibt hierzu am 4.1.2014: 

"Über die Ursachen des Abrisses eines 60 Tonne schweren Rotorblattes bei einem Windrad in Gerbach erwarten wir einen Bericht der Landesregierung im Ausschuss", so heute der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf. Seine Fraktion werden einen entsprechenden Berichtsantrag stellen. Dabei gehe es insbesondere auch um mögliche Gefahren für die Bevölkerung und deren Ausschluss. Sicherheit sei ein entscheidendes Element für das Gelingen der Energiewende und eine wichtige Voraussetzung für ihre Akzeptanz durch die Bürgerinnen und Bürger."

Den gesamten Pressetext finden Sie hier: http://bundespresseportal.de/rheinland-pfalz/item/18897-christian-baldauf-abriss-von-rotorblatt-wird-thema-im-ausschuss.html

 

 

 

Bündnis Energiewende für Mensch & Natur

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