Die Akzeptanz der Energiewende ist nur noch dort vorhanden,
wo das Wissen um ihre Auswirkungen fehlt!

31.12.2013 (Region Pfalz/Donnersbergkreis) - 60 Meter langes Rotorblatt kracht in die Tiefe

Ein Rotorblatt ist in der Pfalz von einem fast 200 Meter hohen Windrad abgebrochen. Die Ursache ist noch ungeklärt.

Die vier Enercon-Anlagen des Typs E-126 wurden von Juwi in 2010 errichtet. Hier müsste sofort zwecks Gefahrenabwehr für die Allgemeinheit die Betriebserlaubnis für alle Anlagen vom Typ Enercon E-126  behördlicherseits dem Betreiber vorläufig entzogen werden, solange bis der Fall geklärt ist! Der genannte Typ ist die größte und modernste Anlage und wurde unlängst auch im Soonwald aufgestellt. Für die Menschen im Hunsrück ist dies eine beunruhigende Nachricht. Neben Eisschlag müssen die Menschen nun auch noch damit rechnen, dass Rotorblätter vom Himmel fallen! Ist diese Technik wirklich ausgereift?

Hier der Link zum Beitrag im SWR:http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/windrad-rotorblatt-abgestuerzt-gerbach/-/id=1682/nid=1682/did=12631510/1nqtt2n/index.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

 

Die Erinnerungen an das einstige Vorzeigeprojekt "Growian" werden wach: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/vor-30-jahren-wie-die-windkraft-testanlage-growian-scheiterte-12620215.html

Die vermeintliche Marktreife der heutigen Anlagen mit ihren exorbitanten Beeinträchtigungen für Mensch und Umwelt ist nach diesem Unfall einmal mehr in Frage zu stellen.

18.12.2013 (Region Bad Kreuznach) - BUND fordert Baustopp für Windpark in Fürfeld

Pressemitteilung BUND Landesverband Rheinland-Pfalz:

Gravierende Umweltauswirkungen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz hat bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach Widerspruch gegen die Bau- und Betriebsgenehmigung für einen Windpark mit 7 Windenergieanlagen in Fürfeld eingelegt und einen sofortigen Baustopp gefordert.

Weiterlesen: 18.12.2013 (Region Bad Kreuznach) - Baustopp Windpark in Fürfeld

5.12.2013 - MITTEILUNG AN DIE PRESSE

Bundenbach, 05.12.2013

Die so regellose wie ungesteuerte Bevorzugung der Windkraftnutzung ist ein politischer Skandal und ein Verbrechen an der Natur. Zu dieser Überzeugung sind die Mitglieder der 29 Bürgerinitiativen gelangt, die sich im Bündnis "Energiewende für Mensch und Natur" zusammengeschlossen haben. Denn die in Rheinland-Pfalz und dem Saarland politisch gewollte Fixierung auf eine zurzeit lediglich 7,3 Prozent des gesamten Energiebedarfs abdeckende Ressource verhindert die dringend notwendige Erforschung weiterer wichtiger Alternativen auf dem Sektor der erneuerbaren Energien.   

Bei einem Teffen in Freirachdorf (Landkreis Neuwied) präsentierten sich jetzt sieben dem Bündnis angehörende Bürgerinitiativen aus dem Westerwald und vom unteren Mittelrhein mit ihren Anliegen, Argumentationen und Zielsetzungen. Sie alle verzeichnen enormen Mitgliederzuwachs. Darunter sind sehr viele Bürger, die bei der letzten Landtagswahl vor gerade einmal drei Jahren noch für die Grünen stimmten. Doch deren kompromisslose Unterstützung von weithin flächendeckend geplanten Windenergieprojekten außerhalb der touristischen Schwerpunkte an Rhein, Mosel und Ahr erzeugt heute in den Einwohnern der davon betroffenen ländlichen Gebiete eine Gefühlsmischung aus Verzweiflung, Wut und Erbitterung. 

Weiterlesen: 30.11.2013 PM Bündnis

 

Bündnis Energiewende für Mensch & Natur

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