Wer Natur und Menschen quält

wird im September abgewählt!

29.11.2016 Naturschutz auf Kosten der Natur
Bericht über die Veranstaltung der Linksfraktion des saarländischen Landtages


Am 3. November fand in Saarlouis eine beeindruckende Veranstaltung zum Thema: „Naturschutz auf Kosten der Natur – Wie die „saubere Energie“ unsere Umwelt zerstört“ statt.
Organisiert und unterstützt wurde sie von saarländischen Bürgerinitiativen – darunter auch von mehreren Initiativen unseres Bündnisses Energiewende für Mensch und Natur e.V.  –  und von der Linksfraktion im Saar-Landtag.

Bekanntlich tun sich sowohl Saarbrücker Zeitung als auch Saarländischer Rundfunk schwer, wenn es darum geht, über Widerstände in der saarländischen Bevölkerung gegenüber konkreten Windenergieprojekten zu berichten oder den energiepolitischen Kurs in Bund und Land kritisch zu beleuchten. Auch die Berichterstattung über die Saarlouiser Veranstaltung fiel einseitig und unausgewogen aus.Enoch zu Gutt
e-z-genberg, einst Mitbegründer des BUND, von dem er sich bereits vor Jahren mit Grausen abgewandt hat, und Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der Linken im saarländischen Landtag, übten an diesem Abend einen beachtlichen Schulterschluss. Argumentativ und voller Leidenschaft setzten sich beide mit der sogenannten „Energiewende“ und deren desaströsen Auswirkungen auf Mensch und Natur auseinander.
In seiner Rede zeigte zu Guttenberg vor allem den Wahnwitz der Windenergienutzung auf. Er wandte sich gegen die mit dem Ausbau einhergehende Industrialisierung der letzten natürlichen, nicht urbanisierten Landschafts- und Lebensräume. Mit dieser systematischen Vernichtung wertvoller Ökosysteme ist nachweislich eine starke Gefährdung der biologischen Vielfalt verbunden, welche von den Verfechtern dieser Industrietechnologie bewusst in Kauf genommen wird. Dies wurde von Enoch zu Guttenberg ebenso angeprangert wie die Tatsache, dass die derzeitige Energiepolitik in Bund und Land ökonomisch unsinnig, sozial ungerecht und für einen effektiven Klimaschutz entbehrlich ist.

 
Alafontuch der Vorsitzende der saarländischen Linksfraktion, Oskar Lafontaine, wandte sich gegen den Raubbau an Natur und Landschaft sowie gegen die sinnlose Zerstörung von Naherholungsgebieten und Wäldern. Weiterhin mutmaßte er, dass bei den Protagonisten dieses energiepolitischen Kurses offensichtlich die Liebe zur Natur verloren gegangen sein müsse. Anders lässt sich diese flächendeckende Landschaftsverschandelung und die damit verbundene Vernichtung von Lebensräumen wertvoller und seltener Arten auch kaum erklären.
Neben Enoch zu Guttenberg und Oskar Lafontaine hielt auch der 1. Vorsitzender unseres Bündnisses Energiewende für Mensch und Natur e.V., Uwe Anhäuser, eine Rede im Namen der teilnehmenden Bürgerinitiativen.
Er benannte die wesentlichen Meilensteine der saarländischen „Energiewende“-Politik, die 2011 mit dem Masterplan Klimaschutz und der Novellierung des LEP Umwelt, zu Zeiten der Jamaika-Koalition und unter Federführung der damaligen Umweltministerin Dr. Simone Peter ihren unrühmlichen Anfang nahm. Von der Großen Koalition wurde dieser fatale energiepolitische Kurs nahtlos fortgeführt. So wurden z.B. mit den 2013 vorgenommenen Änderung kommunaler Verordnungen Landschaftsschutzgebiete sowie Wälder für die Etablierung von Windindustriegebieten freigegeben.u anhUwe Anhäuser verwies in seiner Rede auf einige schon lange schwelenden Brennpunkte, an denen sich unsere Bündnis-Initiativen schon seit Jahren mit großer Beharrlichkeit für die Belange von Mensch und Natur einsetzen.
Nicht nur am Höcherberg, im Fröhner Wald, am Bostalsee und im Bliesgau, auch in Sitzerath, Eiweiler sowie in Orscholz, Freudenburg und Weiten kämpfen die Initiativen gegen die Errichtung von Windindustrieanlagen. Dabei können sie Erfolge vorweisen, aber auch Niederlagen sind zu verzeichnen:
Die BI Gegen Windkraft in Lautenbach kann für den Höcherberg einen entscheidenden Etappensieg vorweisen. Im Fröhner Wald können die BI LebensEnergie Riegelsberg und der Verein Fröhner Wald – für Mensch und Natur e.V. von einer Reduzierung der dort geplanten Anlagen berichten, zudem konnte wertvolle Zeit gewonnen werden.
Auf Eiweiler Gebiet gelang es der BI Gegenwind rund um Eiweiler eine Potenzialfläche zu verhindern, derzeit engagiert sich die BI gegen Windindustrieanlagen im Bereich des benachbarten Lebach. Auf Eiweiler Gebiet gelang es der BI Gegenwind rund um Eiweiler eine Potenzialfläche zu verhindern, derzeit engagiert sich die BI gegen Windindustrieanlagen im Bereich des benachbarten Lebach. Die IG Windwahn Sitzerath hält im Hochwald die Stellung, auf Gemeindegebiet geplante Anlagen wurden bisher noch nicht aufgestellt. Die BI Orscholz, Weiten, Freudenburg "Windkraft mit Vernunft e.V." konnte mit Hilfe des Artenschutzes der Errichtung dreier Anlagen Steine in den Weg legen, zwei Anlagen bei Orscholz konnte sie leider nicht verhindern. Im Bliesgau musste die BI Böckweiler „Windkraftfreie Biosphäre“ den derzeit stattfindenden Bau zweier Windindustriegebiete hinnehmen, einige Standorte wurden jedoch schon verhindert. Am Bostalsee gingen vor einigen Wochen fünf Anlagen ans Netz.
Sehr beeindruckend war ein Erfahrungsbericht unserer dort ansässigen Bündnis-BI Windwahn Bostalsee, aus dem Uwe Anhäuser in seiner Rede ein paar Zeilen zitierte. Laut der Bosener Bürgerinitiative zeigten sich bereits kurz nach Inbetriebnahme der Windindustrieanlagen bei mehreren Personen starke Beeinträchtigungen infolge von Schallimmissionen. Sie ähneln jenen beängstigenden Schilderungen, die immer wieder von Betroffenen zu uns dringen.
Unser Bündnis-Vorsitzender ging auch auf den Saargau ein, der aktuell von massiven Windenergieplanungen betroffen ist. Exemplarisch benannte er den Windpark „Primsbogen“ am sagenumwobenen Litermont und die Wälder bei Wadgassen/Überherrn. In Wäldern und in kulturhistorisch wertvollen Landschaftsräumen haben Windindustrieanlagen nichts zu suchen. In der Nähe der „Steine an der Grenze“ stehen bereits seit einiger Zeit Anlagen auf deutscher Seite und auf französischer Seite sind mehrere Anlagen in Planung. Es ist ein Unding, dass hier keine grenzüberschreitende Lösung gefunden wurde, um die Entwertung der künstlerisch so bedeutsamen Skulpturenstraße zu verhindern.
Nach Auffassung des Bündnisses Energiewende für Mensch und Natur e.V. ist der Saargau für die industrielle Windenergienutzung allein schon aus Gründen des Natur- und Artenschutzes völlig ungeeignet.
Schließlich zeigte Uwe Anhäuser noch die länderübergreifende Problematik des Windenergieausbaus auf. Die saarländischen Randgebiete sind bekanntlich auch von Planungen und bereits realisierten Projekten jenseits der Grenzen betroffen. Dies gilt für den Hochwald, z.B. Weiskirchen und Sitzerath, für die Landesteile, die an Nord- und Westpfalz angrenzen, sowie für Teile des Saargaus und Bliesgaus, wo man sich mit rheinland-pfälzischen und lothringischen Windindustriegebieten konfrontiert sieht. Dass die Auswirkungen des Windwahns nicht an Grenzen haltmachen und länderübergreifend bekämpft werden müssen, zeigt allein schon unsere Bündnis-Initiative „Windkraft mit Vernunft e.V.“, die in den saarländischen Gemeinden Orscholz und Weiten sowie dem rheinland-pfälzischen Freudenburg ansässig ist.
Abschließend lässt sich noch berichten, dass die Veranstaltung am 3. November in Saarlouis sehr gut besucht war. Zahlreiche windkraftkritische Bürgerinnen und Bürger jeglicher parteipolitischen Couleur, von Jung bis Alt, aus allen Ecken des Saarlandes und aus dem angrenzenden Rheinland-Pfalz bedachten die beeindruckende Rede Enoch zu Guttenbergs mit Standing Ovations. Im Anschluss an die Veranstaltung wurde in den Gesprächen deutlich, dass der Abend von den Besuchern als sehr gelungen empfunden wurde.
Die energiepolitischen Weichenstellungen auf Bundes- und Landesebene haben schwer umkehrbare Fakten geschaffen. Sollte es nach den im März anstehenden Landtagswahlen zu einer Neuauflage der Großen Koalition kommen, wird diese ihren windkraftfreundlichen Kurs unverdrossen fortführen. Sollten windkraftkritischere Parteien wie Linkspartei oder Freidemokraten Bestandteil der künftigen Regierungskoalition werden, dürfen wir keine Wunder erwarten.
Umso wichtiger, dass wir unseren parteiunabhängigen Kampf unbeirrt fortführen und weiterhin dazu beitragen, dass beim rasant fortschreitenden Ausbau der Windenergie die Interessen von Mensch und Natur gewahrt und möglichst viele Windindustriegebiete verhindert werden. Das Bündnis Energiewende für Mensch und Natur e.V. steht bereit, die saarländischen Bürgerinitiativen und Interessengemeinschaften, gerade auch angesichts der bald anstehenden Wahlen, mit Rat und Tat zu unterstützen.Moschel-Haenle, Vorstandsmitglied               Uwe Anhäuser, 1. Vorsitzender

Vogeltod an Windrädern - neue Studie

30.01.2016 -Die sogenannte 'PROGRESS'-Studie soll bald veröffentlicht werden. Sie hat aktuell die bisher weltweit umfangreichste wissenschaftliche Datenbasis zu Vogelschlag an Rotoren erhoben. Hierzu ein sachliches Interview mit Oliver Krüger in der Fachzeitschrift 'Der Falke' (Märzheft 2016), vorab bereit gestellt vom DDA (Link unten, pdf).

 

Fazit: Vogelschlag an einzelnen Windrädern ist zwar ein eher seltenes Ereignis. Aber bereits beim jetzigen (hohen) Ausbaustand der Windenergie ist die SUMME an Todesfällen ein hoch relevanter Einflussfaktor auf Greifvögel. Dadurch können sogar häufige Arten wie Mäusebussard Probleme bekommen und Populationen gefährdeter Arten großen Schaden nehmen. Gängige Abstandsregelungen müssten überdacht werden.

 

Und wir selbst folgern: Es kommt jenseits von irgendwelchen Abstandsregelungen von Horst zu Windrad einmal mehr auf die Freihaltung großer zusammenhängend unverbauter Landschaften an. Denn Tiere bewegen sich viel im Raum und sie brauchen großen Freiraum ohne Todesgefahren wie Windräder. Wir auf eigene Art ja auch.

 

Link direkt zum Interview (pdf): http://www.dda-web.de/downloads/texts/publications/falke/63/falke_63_3_windenergie.pdf

 

 

gez. Michael Altmoos, Nahe der Natur - Museum für Naturschutz: www.nahe-natur.com / zeit- und wortgleich gepostet auf www.facebook.com/NaheNatur

Neuer Naturschutzverband - Für unverbaute Landschaften!

17.01.2016 - Gute Entwicklung: An diesem Wochenende wurde bekannt gegeben, dass es einen neuen und unabhängigen Naturschutzverband gibt: die "Naturschutzinitiative e.V.", die überregional ausgerichtet ist. Aus vielen guten inhaltlichen Gründen wendet sich dieser neue Verband besonders auch gegen den weiteren Verbau von Landschaften durch Windkraft. Das ebenfalls unabhängige Bündnis begrüßt das. Info / Link zum neuen Verband: http://naturschutz-initiative.de/ 

 

 

Klarstellung von Argumenten: Windräder dienen nicht dem Atomausstieg, nicht dem Klimaschutz, nicht dem Naturschutz

23.06.2015 - In diesen Tagen gibt es wieder zahlreiche Leserbriefe und Stellungnahmen, die Windkraft als wichtig oder sogar als unabdingbar ansehen, um den Atomausstieg / Energiewende abzusichern, Klimaschutz zu betreiben und Artenvielfalt zu erhalten, die durch Klimawandel angeblich gefährdet wäre. Diese Ansichten sind bereits weit verbreitet und sorgen für die oft mehrheitliche Zustimmung für Windkraft.

Nach allen verfügbaren wissenschaftlichen Daten muss dem aber sachlich und deutlich widersprochen werden:

1.) Weil Windkraft insgesamt nur einen begrenzten Energiebeitrag leisten kann und in diesem Sinne ineffizient ist und weil vor allem leistungsfähige Speicher für diese fluktuierende Energieform auf lange Sicht fehlen, ist der Beitrag von Windkraft zum Atomaustieg / Energiewende ganz gering und nicht entscheidend.

2.) Demzufolge ist auch die CO2-Erparnis / der Beitrag zum Klimaschutz vernachlässigbar gering.

3.) Windkraft bedroht zudem eher mehr die Natur und Artenvielfalt als sie zu schützen. So sehr der menschengemachte Klimawandel tatsächlich ein Problem für uns Menschen selbst ist, das wir entschieden und vernünftig angehen müssen, so wenig wird durch ihn maßgeblich die natürliche Artenvielfalt zerstört, wie wissenschaftliche Quellen belegen. Entscheidender sind der akute Lebensraumverlust, die Zerschneidung von Landschaften und Intensivierung von Nutzungen, die gerade durch falschen Einsatz regenerativer Energien eher verschlimmert als verbessert werden.

 

Angesichts der aktuellen Debatten regen wir dringend an, diese Punkte ungedingt in Diskussionen klar herauszustellen und den verbreiteten falschen Stereotypen einer angeblichen "Öko-Energie" entgegen zu halten.

 

Gute Lösungen sind hingegen: Energie-Einsparung, Effizienz, behutsame naturverträgliche Energie-Kombinationen, umweltgerechtere Lebensweisen, ein Ende des Wachstumsdenken und und und - denn es gibt sie: kluge Lösungen. Bitte weiter nachdenken statt nachplappern!

 

Mehr sachlich-inhaltliche Hintergründe und Argumente z.B. in den Portalen von www.vernunftkraft.de oder www.freinatur.net/Windkraft/ oder auch auf diesen Internetseiten des Bündnisses.

 

Ein Einwurf von Michael Altmoos, www.naturschutz-museum.de

 

Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V. (OAMV) fordert klare Orientierung bei Artenschutz-Konflikten in der Windkraftplanung und bezieht sich auf die Position des NABU.

Auf der Webseite der OAMV vom 23.05.2015 steht:

Klare Orientierung bei Artenschutz-Konflikten in der Windkraftplanung

Der NABU hat die Entscheidung der Bundesländer zur Freigabe des sogenannten "Neuen Helgoländer Papiers" begrüßt. Damit erhalten Windkraftplaner von nun an in Deutschland mehr Planungssicherheit bei der Anlage von Windkraftanlagen in der Nähe von sensiblen Vogelvorkommen. Im Papier geregelt sind die empfohlenen Mindestabstände zwischen den Anlagen und seltenen Arten, wie etwa Schreiadlern, Rotmilanen oder Schwarzstörchen.

Die Minister beendeten damit auf ihrer Konferenz im oberfränkischen Kloster Banz einen langjährigen Diskussionsprozess. "Bislang gab es immer wieder gravierende Versäumnisse bei der Wahl von Standorten und der Umsetzung einzelner Projekte. Wir freuen uns, dass nun endlich Politik, Windkraftplaner und Naturschützer eine vor Gericht belastbare Grundlage haben. So können Konflikte zwischen Windkraft und Vogelschutz künftig gelöst werden - ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer naturverträglichen Energiewende", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Das "Neue Helgoländer Papier" spiegelt den neuesten Stand der Forschung zur Gefährdung von Vögeln durch Windkraftanlagen wider und stellt damit auch die fachliche Messlatte für die Genehmigungsfähigkeit von Windkraftplanungen dar. Die Empfehlungen waren bereits vor zwei Jahren von der Länderarbeitsgemeinschaft der staatlichen Vogelschutzwarten erarbeitet und seither diskutiert worden. Mit der heutigen Entscheidung endet dieser langwierige Prozess, in dessen Verlauf Naturschützer eine politische Aufweichung der wissenschaftlich begründeten Abstandsempfehlungen befürchtet hatten. "Dieser Weg war ausgesprochen zäh. Doch er hat dazu geführt, dass das Papier nun von höchster politischer Ebene abgesegnet wurde. In der Praxis wird ihm das ein besonderes Gewicht verleihen", so Miller weiter.

Das ursprüngliche "Helgoländer Papier" war bereits 2007 durch die Länderarbeitsgemeinschaft der staatlichen Vogelschutzwarten veröffentlicht worden. Immer wieder wurde seither in strittigen Fällen seine Gültigkeit als fachliche Messlatte von Gerichten bestätigt. Das aktuelle Papier ist eine aktualisierte Version der Abstandsempfehlungen. Sie enthält bei vielen Arten eine fachlich gut begründete Reduzierung der Abstandsempfehlung, beim Rotmilan hingegen jetzt einen vergrößerten Mindestabstand auf aktuell 1.500 Meter (vorher 1.000 Meter).

Der NABU befürwortet den naturverträglichen Ausbau der Windkraft sowohl an Land wie auf dem Meer, weist jedoch auf gravierende Versäumnisse bei der Standortwahl und der Umsetzung einzelner Projekte hin. Trotz aller Bekenntnisse der Branche ist wiederholt festzustellen, dass Naturschutzbelange nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt und auch höchst kritische Projekte realisiert werden. Das neue Papier ermöglicht Windkraftplanern von vornherein kritische Standorte auszuschließen, um spätere Bauverzögerungen oder Fehlinvestitionen zu vermeiden und trägt damit zu einer größeren

Planungssicherheit und einer Beschleunigung der Energiewende bei. 

Näheres unter: http://www.oamv.de/aktuelles/neuigkeiten/einzelansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=179&cHash=3ab9cd39554a4c282b8f79458193bebe

Das Helgoländer Papier kann man unter: http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2014/09/LAG_VSW_13Mai2014_Entwurf_0001-bearb.pdf herunterladen!

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